Geschichte - Landbäckerei

GeschichteTradition set 1926

HEUTE

HEUTE

 

Schon Grossvater Anton pflegte zu sagen: «Me cha gad usem Ofä neh, was me ini tuet.»

Deshalb legen wir heute noch Wert auf beste Rohstoffe. Mit handwerklichem Geschick machen wir daraus in Handarbeit währschafte Brote und luftiges Gebäck. Etwas hat sich also bis heute nie verändert. Noch immer bieten wir Ihnen in unserer Landbäckerei Brot und Gebäck, auf basis überlieferter Familienrezepten, nach alter Handwerkstradition.

Mit unseren Mitarbeitenden und unseren erwachsenen Kindern – der vierten Generation – bieten wir Ihnen echtes Appenzeller Genusshandwerk mit Tradition. Wir gehen mit der Zeit uns sind offen für neue Ideen und Produkte oder Herstellungsmethoden. Im Vordergrund steht dabei stets, dass wir die bewährte Qualität erhalten können.

2026

100 Jahre - Landbäckerei

Zum Jubiläum erneuert die Landbäckerei ihren Markenauftritt und erweitert ihr Online-Angebot. 

Unter dem Motto ,,100 Jahre Nacht und Tag - für Ihr echtes Genusshandwerk'' finden im Jubiläumsjahr viele Aktivitäten, Angebote und Veranstaltungen statt. 

Seien Sie gepsannt. Und - seien Sie dabei.

2025

Neuer Auftritt

2025

Eröffnung Landbäckerei Altstätten

2022

ALTES HANDWERK - FRISCH AUFGESETZT

Bis anhin wurden die Brotteige am Vortag vorbereitet - sogenannter Hebel. Mit dem neu eingeführten Konzept wurde die Qualität, durch noch längere Ruhezeiten des Vorteiges, nochmals gesteigert und somit das Brot noch bekömmlicher und geschmacksintensiver. Was bei unserem Brot bleibt ist, der unverwechselbare Geschmack der Landbäckerei und die lange Frischhaltezeit. 

2012

Eröffnung Restaurant Bar und Bäckerei Gass 17 in Appenezell

 

2005

Eröffnung Laden Speicher

Erweiterung Verkaufstelle im Speicher

2003

Eröffnung Landbäckerei beim Kreisel Appenzell

Landbäckerei Appenzell als weitere Verkaufstelle mit Kaffee 

2003

Biberbacken mit Gästen als Gruppenevent als erste Bäckerei in Appenzell

2002

GRÜNDUNG LANDBÄCKEREI SAMMELPLATZ AG

 

2000er

FESTE DIE WIR LEBTEN...

Die Familie Fässler entfaltet ihre Kreativität und veranstaltet in den 2000er Jahren so manchen unvergesslichen Anlass. 

2000er - Schiff Ahoi
3 Tage lang ankerte ein Passagierschiff vor der Landbäckerei

2004 - 75 Jahre Jubiläum mit Queensparty
Vor Ort war ein roter, doppelstöckiger Bus - umfunktioniert als Bar

2006 - 80 Jahre Jubiläum mit Nachtschwärmer-Lounge
Eine Nacht der offenen Tür in der Backstube und dann waren da noch die Inselträume, das Tipi, das Mittelalterspektakel und so einige mehr...

 

1990

EINBAU MEHLSILO

Der Mehlsilo verschaffte dem wachsenden Betrieb mehr Platz und mehr Kapazitäten. Dies war ein Wendepunkt für das Wachstum der Landbäckerei. 

1988

1988

ÜBERNAHME LANDBÄCKEREI - 3. GENERATION

Im Jahr 1988 übernahmen wir, Jacqueline und Hans-Ueli Fässler – in 3. Generation und ebenfalls zu zweit, den Betrieb. Vieles hat sich in der Zwischenzeit verändert. Und dennoch blieb sehr viel bewährtes erhalten.

Der Name "Landbäckerei Sammelplatz" wurde von Hans-Ueli und Jacqueline Fässler ins Leben gerufen. Entstanden ist der heute so traditionelle Name aus einer kleinen "Not" heraus.  Oft kam es zu Verwechslungen mit anderen Bäckereien mit dem Namen Fässler.

1956

1956

ÜBERGABE LÄNDBÄCKEREI - 2. GENERATION

Ab 1956 führten Marie-Theres und Toni Fässler die Landbäckerei und entwickelten diese mit ihren Ideen und Einflüssen laufend weiter.

1926

1926

GRÜNDUNG LANDBÄCKEREI

Die Landbäckerei wurde 1926 durch Emilia und Anton Fässler gegründet. Seit daher ist die Landbäckerei in unserer Familie. Das ursprüngliche Handwerk wurde stets mit viel Herzblut weitergegeben und wird seit jeher gehegt und gepflegt.

1405

1405

Wir sind stolz auf unser Brauchtum, auf unsere Traditionen und auf unsere Kultur. Der Sammelplatz ist ein historischer Ort. Vor über 600 Jahren versammelten sich hier die Appenzeller gegen die übermächtigen Habsburger zur Schlacht am Stoss. Noch heute wird vor unserer Landbäckerei jedes Jahr am 14. Mai zur Prozession der Schlachtbrief an «Bonifaz» vorgelesen. Die Fassade der Bäckerei ist mit Appenzeller Kriegerinnen und Kriegern bemalt. Sie stammen ebenfalls von einem Fässler – und zwar nicht von irgendeinem, sondern von einem Onkel von Inhaberin Jacqueline: von Adalbert Fässler, einem bedeutenden Appenzeller Künstler.